Gerste einweichen

Gerste einweichen
Das Einweichen von Gerste dient dazu, sie zu intensiven biochemischen Veränderungen anzuregen, indem zusätzliche Mengen Wasser in ihr Inneres eingeleitet werden.,
Gerstenkorn zum Einweichen ist ein lebender Organismus, in denen Lebensprozesse in Zeitlupe stattfinden. Diese lebenswichtigen Eigenschaften bleiben durch das Getreide erhalten, wenn die Menge an Wasser darin ist, die sogenannte. konstitutionell ist nicht niedriger als 10%.
Das Vegetationswasser versorgt den Embryo mit Nährstoffen, die in gelöstem Zustand von einer Zelle in eine andere übertragen werden..

Einweichregime
Der Einweichprozess ist in drei Phasen unterteilt: Waschen und Einweichen von Getreide, Haupt einweichen und einweichen.
Der Topf wird zum Waschen und anfänglichen Einweichen des Getreides verwendet , welches mit einem Mischgerät ausgestattet ist, Drücken Sie das Getreide mit Wasser vom Boden der Pfanne, Zum Seitenanfang, wie durch die Pfeile angezeigt. Während dieses Mischens wird das Korn gewaschen und belüftet.
Das Haupteinweichen erfolgt in den Beckenbehältern mit zylindrisch-konischer Form, aus Stahlblech. Sie sind mit auf der Öffnung montierten Spulen ausgestattet: in der Wanne, durch die Druckluft von einem Kompressor gedrückt wird. Konische Elemente, mit perforierten Kegeln werden verwendet, um schmutziges Wasser vom Getreide zu trennen.
Der Einweichvorgang findet in einer Übergießpfanne statt, Das ist ähnlich aufgebaut wie Bottiche.

Ein typisches System unter diesen technischen Bedingungen ist das Luft-Wasser-Einweichverfahren. Die Gerste wird in einem 60-Stunden-Zyklus eingeweicht 16 Stunden unter Wasser und 44 Stunden ohne Wasser (das sogenannte einweichen. Luft).

Das Einweichen geht weiter 10 Std, einschließlich 2 Stunden Waschen von Getreide beim Mischen von Getreide und konstanter Wasserversorgung vom Boden des Tanks und Schmutzwasseraustritt von oben, Während dieser Zeit werden die leichten Gerstenkörner getrennt, die sogenannte. schwimmt, die an die Oberfläche des Grundwasserspiegels steigen und mit überschüssigem Wasser zum Reinigungsschuh abfließen, befindet sich oben im Topf. Nach der Gerstenwaschphase wird das Schmutzwasser abgelassen und die Gerste eine Zeit lang ohne Wasser gelassen 6 Stunden lang durchlüften 5 Minuten in Schritten von 1 Stunde.

Der Bottich wird dann mit frischem Wasser gefüllt und danach 2 Stunden pumpt die Pumpe das Getreide zusammen mit dem Wasser in den nächsten Wassertank. Das Getreide wird zusammen mit dem Wasser dem konischen Sieb zugeführt. Wasser sickert in den Kegel, und dann ein Rohr zum Abwassersystem, Das Getreide hingegen fließt über die Oberfläche des Siebs und fällt in die Gießpfanne.
Die Gerste bleibt während des Kurses ohne Wasser 6 Std, dann wird es mit wasser und po übergossen 2 Stunden unter Wasser verbracht, wird es freigesetzt und ein weiterer Zyklus des Einweichens der Luft wird durchgeführt 6 Std 16 die Stunden, in denen die Gerste im Bottich bleibt, Die Gerste wird in die nächste Wanne überführt. Nach weiter 24 Stunden - zum nächsten in der Zeile des Grundierbehälters, von denen nach 10 Stunden Einweichen (6 Stunden ohne Wasser, 2 Stunden unter Wasser und 2 Stunden ohne Wasser) Die Gerste wird in die Keimabteilung überführt. Die an die Keimanlage gelieferte Gerste wird als eingeweichte Gerste bezeichnet.
Während des gesamten Unterwasser-Einweichzyklus wird die Gerste regelmäßig mit Druckluft entlüftet.
Darüber hinaus wird während der Luft-Einweichphase eine periodische Absaugung des durch die Atmung des Getreides erzeugten CO2 angewendet. Diese Absaugung erfolgt mit einem Kompressor, welches mit dem unteren konischen Teil der Pfanne verbunden ist.