Weinhefe mischen

Der Inhalt einer Schachtel reinrassiger Weinhefe der Marke "Vinum" aller Art (Achten Sie beim Kauf auf die Marke) in eine Flasche gegossen 1/8 machen 1/4 Liter, gut gewaschen, Überschwemmungen mit lauwarmem Wasser (20° C.) zuvor gekocht, verstopft mit einem Stück sauberer Watte und am nächsten Tag wird ein Kaffeelöffel Zucker hinzugefügt (Grieß), verstopft mit Watte und stellt sich an einen warmen Ort (20- 30 ° C.) z.B.. in der Küche auf dem Sideboard, Niemals auf einem Herd oder in der Sonne. Im Winter wird ein Flanell für die Nacht mit einer Rolle Watte umwickelt.

Nach 1-4 Tagen, abhängig von der Temperatur, Die Hefe wird reif sein, um den Most aufzunehmen. Daran erkennen Sie die Reife, dass ein Teil der festen Masse im Kolben nach oben steigt, Das Sediment beginnt zu wirbeln, und gleichzeitig werden Gasblasen freigesetzt (Besonders sichtbar, wenn die Flasche leicht geschüttelt wird).

Vinumhefe gibt es in zwei Varianten, t. j. auf speziellen Pflanzen und in Pulverform. Das Verfahren zur Verwendung der ersten wurde oben beschrieben, und das Verfahren zur Verwendung von pulverförmigen unterscheidet sich von dem ersten, dass sie mit Most mit niedrigem Zuckergehalt bedeckt sind, zuvor gekocht und abgekühlt (z.B.. gekochter Apfelsaft, Birnen und Weißdorn, und noch bessere Rosinen. 1 dkg. und ein Teelöffel Zucker für einen Liter Wasser). Die Vermehrung dieser Hefen ist an den resultierenden Gasblasen leicht zu erkennen, und manchmal auch schaum, wenn sie an einem warmen Ort gezüchtet wurden.

Wenn sich jemand um die Zeit kümmert (hat z.B.. Diese Hefe muss einige Stunden lang mit lauwarmem Wasser übergossen werden (z.B.. 6 beim) dann gießt er sie in zuckerfreien Most, Setzen Sie den Gander warm und fügen Sie nach zwei Tagen Zucker hinzu.

Wenn wir mit Hefe beimpfen wollen, muss das schon teilweise fermentiert sein, somit enthält eine bestimmte Menge Alkohol, Um die Hefe allmählich daran zu gewöhnen, fügen Sie der stark vermehrten Hefe ein gleiches Volumen fermentierten Mosts hinzu, dann, während die Gärung noch läuft, füge nochmal etwas muss hinzu etc.. bis wir ½ l Sauerteig bekommen, was wir nur fragen 10 Liter Most, relativ neuer Wein. Wir reproduzieren Hefe auf ähnliche Weise, wenn wir den fertigen Wein damit beimpfen sollen, um es wieder zu gären. Wir machen das am häufigsten, wenn wir Weinfehler korrigieren wollen, z.B.. beim Entfernen von Essigsäure-Nachgeschmack usw..