Umwandlung von Saft in Weingärung

Aus Saft wird Wein: Fermentation.

Was ist eigentlich Wein und wie wird er hergestellt?? Im einleitenden Kapitel ging es um den Transformationsprozess, und das ist absolut richtig. Wein ist einfach vergorener Traubensaft. In der Umgangssprache wird alles allgemein als Wein bezeichnet, die aus fermentiertem Fruchtsaft hergestellt wurde. Immerhin gibt es Fruchtapfelweine, Birnen, und auch von allen möglichen Beeren. Daher beschäftigt sich dieses Buch mit allen Weinsorten, und die verschiedenen Bestimmungen haben eines gemeinsam: ein alkoholisches Getränk wird immer aus dem Saft einer Pflanze oder Frucht hergestellt, den wir Wein nennen.

Dies kann weiter vereinfacht werden, Sprichwort: "Wein" wird auch dann gemacht, wenn du nur Wasser mit Zucker und Hefe mischst. Ein Winzer hat mir mal davon erzählt. Ich hatte damals einen Gleichen 14 Jahre. Ich bin so schnell wie möglich nach Hause gelaufen und habe es ausprobiert, was ich gehört habe.

Wasser war im Haus, Zucker auch, Meine Mutter hat mir einen Teelöffel Backhefe gegeben. Also nahm ich die leere Weinflasche, Ich habe es halb mit Wasser gefüllt, Ich habe ein paar Esslöffel Zucker hinzugefügt, dann schüttelte es so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat, Ich habe das Wasser in die Flasche voll gegossen und die Hefe zum Sirup gegeben. Der Leser wird es sofort bemerken, dass ich die Zutaten nicht genau abmessen konnte, aber einen Trick kannte ich schon: Als meine Mutter Hefeteig machte (es ist auch ein Fermentationsprozess!), Es "gelöst" die Hefe, mit Zucker reiben. Der Zucker verwandelte die Hefe in einen flüssigen Brei, die ich in die flasche gießen könnte.

Zum Schluss habe ich die Flasche verkorkt und an einem sonnigen Platz ans Fenster gestellt.

Zuerst passierte nichts. Nach einem langen Tag ungeduldigen Wartens begann der Sirup trüb zu werden, in einer kleinen Wasserfläche, oben im Flaschenhals, Schaum bildete sich und ich konnte die Bewegung in der Flüssigkeit beobachten.

Als ich am nächsten Tag von der Schule zurückkam, Mama hat es mir gezeigt, was habe ich getan: der Kork ist geplatzt, gärender Sirup platzt aus der Flasche, auf der Fensterbank verschüttet, floss, verschmutzte die Tapete und hinterließ einen Fleck auf dem Boden. Hier machte sich die elementare Expansionskraft bemerkbar, deren Funktionsweise ich in einem Physikunterricht nie verstehen konnte. Nachdem ich aus der Erfahrung des ersten erfolglosen Versuchs gelernt habe, habe ich die Flasche nun etwas mehr als dreiviertel geöffnet gelassen. Schaum ist nicht mehr nach außen entwichen, aber die Flüssigkeit lief noch lebendig. Vorsorglich habe ich ein Papiertaschentuch auf die Flasche gelegt, damit Fliegen nicht hineinfallen. Ich wusste es damals nicht, dass ich im Moment ein bemerkenswertes Verfahren der Weinkunst verwende, dank derer Wein hergestellt wird, kein Essig.