Trockenpflege von Fässern

Trockenpflege von Fässern.

Nach Gebrauch sollten die Fässer sehr sorgfältig gewaschen werden, zuerst heiß, dann mit kaltem wasser. Nur dann kann das Fass als sauber angesehen werden, wenn das Wasser, die nach dem Spülen abläuft, es ist geschmacks- und geruchlos. Wenn guter Wein im Fass gelagert wurde, die weitere Handhabung ist nicht schwierig und bedarf keiner besonderen Pflege. Es muss nur erhalten bleiben. Nach der traditionellen Methode werden Schwefelstücke im Inneren des Fasses verbrannt (in der Drogerie kaufen). Bei der Verbrennung entsteht Gas, Schwefeldioxid (SO2), die das Wachstum von Bakterien auf Holzwänden verhindert. Diese Methode wird als "trockene" Wartung bezeichnet.. Sie haben es vorher mit dem Top benutzt used 2000 Jahre Griechen und Römer und ist bis heute unverändert geblieben.

Die Wirksamkeit des Schwefels nimmt mehr oder weniger ab 4-6 Wochen, dann müssen die Fässer nochmal geschwefelt werden. Der Schwefel wird mit einem Streichholz angezündet, Es wird in einem Fass aufgehängt und darf komplett ausbrennen, dann wird der Lauf mit einem Stopfen fest verschlossen.

Ich kenne Winzer, die ihren Wein so natürlich wie möglich machen wollen und nicht nur auf trockenen Wein verzichten, aber auch von der später beschriebenen "nassen" Pflege. Ihre Methode ist teurer: nämlich alle vier Wochen füllen sie die Fässer mit frischem Wasser, und "gebraucht" schütten sie aus, nach vorheriger Überprüfung des Geschmacks und Geruchs, treffen, ob das Fass gesund ist, oder nicht. Nur wenn das Ergebnis negativ ist, sie benutzen Schwefel als letzten Ausweg.

Schwefeloxid im Lauf und an den Innenwänden zersetzt sich innerhalb weniger Wochen, es wird neutralisiert und hat keinen Einfluss auf den neuen Most, womit das Fass gefüllt ist, solange es vor dem Herbst richtig eingeweicht wurde. Wenn das Wasser klar ist und keinen Geschmack oder Geruch hat, das kann man sagen, dass die Schwefelsäure und ihre Salze ausgewaschen wurden.