Einleitung der Gärung im Saft

Einleitung der Gärung im Saft.

Wer hat guten Saft und möchte daraus einen ebenso guten Wein machen, kauft wertvolle Weinhefe vor dem Pressen, die sogenannte "Mutterhefe" vor der Gärung zu setzen. Dazu benötigst du einen Liter selbstgepressten oder im Laden gekauften Fruchtsaft (letzteres wird meistens pasteurisiert, und somit frei von schädlichen Mikroben).

Der Saft wird in einer großen Flasche mit Hefe vermischt. Wie bereits erwähnt, verschiedene Rassen sind verfügbar, je nach Obstsorte, z.B.. eine solche, welche eignen sich am besten für Apfelwein oder so, die am besten für Johannisbeerwein geeignet sind.

Bewohner der Nachbarschaft, wo Weinreben angebaut werden, kann pulverhefe kaufen, sie sind in Most aufgelöst, Zubereitung von "Mutterhefe". Allerdings kann man solche Hefen nur in großen Mengen kaufen, in Viertelpackungen- und Holzrahmenregale. Für kleinere Weinmengen werden natürlich nur wenige Gramm benötigt (bei normaler Gärtemperatur ca. 10 g na 100 l). Die restliche Hefe sollte gut verpackt und bis zum Verfallsdatum im Gefrierfach des Kühlschranks aufbewahrt werden (sie haben eine Haltbarkeit von etwa einem Jahr, bis zu zwei Jahre).

Die dreiviertel volle Flasche wird mit Watte bedeckt und in eine warme gestellt (25° C.) Platz. Sie müssen die Flasche von Zeit zu Zeit schütteln, aber ja, damit die Watte nicht nass wird. Auf diese Weise werden am Boden liegende und noch nicht aktivierte Hefezellen nach oben gehoben und zur Gärung angeregt.. Bewegung in der "Mutterhefe" ist am häufigsten nach einigen Stunden sichtbar, spätestens nach ein bis zwei Tagen. Schaumstoffformen, sok mętnieje, und wenn du Baumwolle riechst, da ist ein stechender geruch. Kohlendioxid entweicht, eines der produkte von hefe zersetztem zucker (alkohol, Danke Gott, bleibt im Wein!).

Spätestens nach fünf Tagen, Hefezellen vermehrten sich in diesem Ausmaß, dass du den ganzen Saft damit würzen kannst. Die Zugabe von "Mutterhefe" wirkt wie eine Injektion; nach weiteren drei Tagen beginnt die turbulente Gärung im eigentlichen Gärbehälter.

• Für einen schnellen Start der turbulenten Gärung, Weinhefe sollte vorher in einer kleinen Menge Saft vervielfältigt werden (1-2 l). Die "Hefemutter" erfüllt die gleiche Rolle, was für ein Hefeteig.