Bedingungen für eine optimale Saftvergärung

Bedingungen für eine optimale Saftvergärung.

• Die stürmische Gärung beginnt schneller und ist intensiver, wodurch der Fermentationsprozess günstig beschleunigt wird, wenn die Hefe bei ihrer optimalen Temperatur arbeiten kann (15 – 20° C.).

• Wenn der Saft mit mehr Zucker gesüßt wurde, es ist der Sirup oder die Lösung des Mostes mit Zucker, die sich darin vollständig auflösen muss. Die Hefe kann den Zucker nicht vergären, wenn seine Kristalle am Boden des Gefäßes liegen.

• Je höher die Zuckerkonzentration im Saft, das heißt, je höher das Gewicht des Mostes, je länger der Fermentationsprozess dauert. Zu viel Zucker (über 130 ° Ochsle) es verlangsamt die Gärung oder verhindert sie ganz.

• Man erhält dann einen Wein mit einem ausgeprägteren Geschmack, wenn der Saft nach dem Pressen einen Tag stehen bleibt, dann wird es von dem am Boden gebildeten Sediment getrennt (diese Behandlung wird "Entschleimung" genannt). Auf diese Weise werden größere Schlammpartikel und Schleimstoffe abgeschieden, die nicht nur die Gärung hemmen, aber sie sind auch ein Nährboden für schädliche Mikroben.

• Vermeiden Sie es, den Saft zu stark mit Wasser zu verdünnen (z.B, um mehr Wein zu bekommen). Das geht nur mit sehr säurehaltigen Früchten. Eine zu geringe Säurekonzentration im Saft erhöht die Anfälligkeit für die Einwirkung von Mikroorganismen.

• Der hydraulische Verschluss muss sehr dicht sein, damit eine Kohlendioxidschicht über der Abbindefläche verbleibt remains.

• Das Gärgefäß sollte immer nur mit 4/5. Die Flüssigkeit nimmt an Volumen zu, erzeugt Schaum (die sogenannte "Kappe") und hebt sein Niveau bis zur Schließhöhe an. Wenn Sie zu viel Saft in das Gefäß blasen, fermentujący, der aufgeschäumte Most tritt durch das Gärrohr aus. Reinigen Sie das Gefäß und sammeln Sie den Schaum von oben (du kannst den gärenden Most auch mehrmals probieren!). Schaum ist ein idealer Nährboden für schädliche äußere Faktoren.